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Am Freitag den 19.07.2019 findet der Guided Project Presentation Day, des Master Studiengangs Computer Science statt.

Studierende der Schwerpunkte Software Engineering und Information Systems stellende spannede Projekte vor, die Sie ein Semester lang bearbeitet haben!

Dieser Tag ist offen für alle Interessierten, sowohl innerhalb des Campus wie auch für externe Besucher.

Die Agenda für den 19.07.201 ist jetzt final. Die Vorträge finden in Raum 0503 im Ferchau-Gebäude (LC6) statt. (Für externe Besucher: eine Wegbeschreibung zum LC6 finden Sie hier. Der 0503 ist im Erdgeschoss.)

Ab dem 07.06.2019 treffen wir uns jeden ersten Freitag des Monats, von 9:00 Uhr bis 10:30 Uhr, um in gemeinsamer Runde über interessante Projekte zu diskutieren. Nebenbei wollen wir ganz entspannt frühstücken und uns jeweils mindestens zwei Impulsgespräche von Interessenten anhören. Um somit eine solide Diskussionsgrundlage zu haben. Getränke und Brötchen werden vom ArchiLab-Team gesponsert! Dennoch kann sich jeder das eigene Frühstück gerne mitbringen. Dabei sollen nicht nur im Projekt behandelte Themen besprochen, sondern auch offene Probleme dargelegt werden. So können Ideenvorschläge mit den Kommilitonen und Mitarbeitern des ArchiLab-Teams ausgetauscht werden. An unserem ersten Termin, den 07.06., treffen wir uns im Raum 1.522.

Vorteile

  • Einblick in andere interessante Projekte
  • Sammeln von wertvollem Feedback
  • Teilnahme an anregenden Diskussionen
  • Verbesserung der eigenen Soft Skills

Anmeldung

Die Teilnahme an diesem Treffen ist freiwillig. Falls das eurem Interesse weckt, tragt euch bitte im folgenden Foodle ein:

https://terminplaner4.dfn.de/5e5dBUiPbLfo3B5e

Noch Fragen?

Bitte an jan.seidler@th-koeln.de.


Wir freuen uns auf eine rege Anteilnahme und bis bald!

Das ArchiLab-Team

Für die Bachelorarbeit „Probandengestütztes Proof of Concept zur Objektivierung von Technologieentscheidungen“ werden Probanden gesucht, die Backend-Services mit spezifischen Anforderungen in ausgewählten Programmiersprachen implementieren.

Voraussetzungen

  • Sie studieren Informatik, Medieninformatik oder Wirtschaftsinformatik Bachelor ab 3. Semester
  • Eigener Laptop
  • Erfahrung mit Objektorientierten Programmiersprachen
  • Erfahrung mit Datenbanksystemen
  • Spaß daran, Neues auszuprobieren
  • Bereitschaft, Daten über die eigene Programmierarbeit (z.B. welche Quellen sind hilfreich zum Lernen und Problemlösen ...) in einem innerhalb der Bachelorarbeit entwickelten Tool zu erfassen
  • Eine Woche Zeit vom 11.03.2019 bis 15.03.2019

Anmeldung

Es können zwischen 4 und 10 Studierende teilnehmen. Anmeldung bitte durch Registrierung in folgendem ILIAS-Kurs: https://ilias.th-koeln.de/ilias.php?ref_id=1246879&cmdClass=ilrepositorygui&cmdNode=u7&baseClass=ilRepositoryGUI

Wie läuft es ab?

  1. Sie melden sich über den obigen ILIAS-Kurs an.
  2. Am Mo 11.03.2019 gibt es eine verpflichtende Kick-Off Veranstaltung, bestehend aus Einführung in die Thematik und Klärung der Organisation und Aufgabenstellung.
  3. Sie implementieren die Aufgabenstellung und erfassen dabei die "Selbstbeobachtungs-Daten".
  4. Bei Rückfragen können Termine mit Betreuern vereinbart werden. Vermutlich wird z.B. am Mi 13.3. jemand ganztägig vor Ort sein. 
  5. Am Fr 15.03.2019 gibt es ein ebenfalls verpflichtendes Abschlusstreffen mit Feedbackrunde.

Noch Fragen? 

Bitte an stefan.bente@th-koeln.de

Das ArchiLab-Team sucht zur Verstärkung in Form einer WHK (wissenschaftlichen Hilfskraft) mit einer Stundenzahl zwischen 8 und 17h pro Woche. Dies entspricht brutto grob zwischen 600 und 1200 € im Monat. Bei der Tätigkeit geht es um die praktische Mitarbeit an Forschungs-Softwareprojekten sowie Unterstützung bei der Betreuung von studentischen Lehr-/Forschungsprojekten. Perspektivisch ist eine Aufstockung in eine halbe WMA-Stelle (TVL 11) zum Herbst möglich. 

Wir bieten: 

  • Sehr gutes Teamklima
  • Gelegenheit, in aktuellen Technologien Neues zu lernen und ausprobieren zu können
  • Unterstützende Mitarbeit in interessanten Lehr-/Forschungsprojekten mit spannenden Software- und Architekturherausforderungen
  • Bei gegenseitiger Zufriedenheit Möglichkeit einer 50% WMA-Stelle (TVL 11) ab Oktober

Wir erwarten: 

  • Programmiererfahrung im Backend- oder Frontend-Bereich
  • Bereitschaft zu agilem Arbeiten und Pair Programming
  • Interesse an moderner Software-Architektur
  • Abgeschlossenes Bachelor-Studium in einem der Informatikfächer

Bei Interesse bitte informell melden (einfache Email genügt) bei stefan.bente@th-koeln.de. Wir vereinbaren dann einen Termin. Wir freuen uns ausdrücklich auch über weibliche Bewerberinnen!

Vier Mal im Jahr stellen die Studierenden des Informatik Master ihre Projektergebnisse vor. Zusätzlich werden an diesen Tagen auch ausgewählte, besonders interessante Bachelor-Projekte vorgestellt. Diese Tage sind offen für alle Interessierten, sowohl innerhalb des Campus wie auch für externe Besucher.

Die Agenda für den 7./8.2. ist jetzt final. Die Vorträge finden in Raum 0503 im Ferchau-Gebäude (LC6) statt. (Für externe Besucher: eine Wegbeschreibung zum LC6 finden Sie hier. Der 0503 ist im Erdgeschoss.)

Achtung: Am 7.2. beginnen die Vorträge abweichend von obiger Agenda erst um 9:20.

Keynote am Fr 8.2. um 13:15: Nutzen von Microservice-Architekturen in konkreten Projekten

Für die Keynote am 8.2. sind wir sehr froh, einen profilierten Sprecher gewinnen zu können. Dr. Thomas Franz ist Leiter des Technologie-Beirats bei der Adesso AG. Er wird uns eine Praxis-Sicht auf die Nutzung von modernen, entkoppelten Microservice-Architekturen auch außerhalb der "üblichen" eCommerce-Domänen vorstellen.


Diesen Freitag zu Gast sind noch einmal drei Vortragende von ThoughtWorks: Wolf Schlegel, Laura Ionescu und Felix Hammerl mit einem Vortrag zum Thema "8 things developers should know about microservices" - Freitag 01.02., 13:30 Uhr, Raum 0501, TH Köln, Campus Gummersbach - Kommt vorbei!

Über die Vortragenden:

Wolf Schlegel is a professionally qualified software engineer with over 20 years of international consulting experience. He worked throughout the software lifecycle as a developer, software systems architect, team lead, business analyst and enterprise IT architect delivering major software systems. Wolf works for ThoughtWorks Germany and helps teams to deliver working software. Wolf‘s primary professional interests are microservices in the cloud, continuous delivery and devops, software architecture, agile enablement and humanitarian software.

Laura Ionescu is a passionate software developer who enjoys learning something new every day. As a software consultant, she focuses on delivering quality software, while also enabling teams to work in agile ways. Her primary interests are microservices, advocating for continuous delivery and a devops mindset.

Felix Hammerl works at ThoughtWorks as a Software Engineer in the area of Information Security. He found his calling while he worked on a service that offered fully encrypted email for the masses. Today he passionately advocates for security culture, clean code, and lean development practices and firmly believes that you can‘t have one without the other.

Über das Thema:

In their lecture, Felix, Laura and Wolf share experiences and learnings from building and evolving microservices. The topics covered include:
• How big is a microservice?
• No big bang releases
• Templates for microservices
• Pull over push
• Choreography over orchestration
• Consumer driven contracts
• Secure microservices
• More about secure microservices


Diesen Freitag zu Gast bei uns ist Christian Fröhlingsdorf von REWE digital mit einem Vortrag zum Thema "Challenges in the Field of Dynamic UI Composition for Microservices" - Freitag 25.01., 13:30 Uhr, Raum 0501, TH Köln, Campus Gummersbach - Kommt vorbei!

Über den Vortragenden:

Christian Fröhlingsdorf is working at REWE digital as Software Engineer for more than 4 years. He started to work for REWE digital to help one of Europe’s biggest food retailers building the leading food eCommerce platform in Germany.
He has gone through several domains from fulfillment to ecommerce to the big data platform, which he currently builds in Google Cloud. Christian spends his spare time playing basketball.

Über das Thema:

„Microservices enable modern tech companies to push platforms to new heights in terms of scaling, from an organisational as well as technical perspective. Cutting business logic and shipping it across different development teams, who can build and deploy their services independently, is becoming more and more common, as well as popular across the industry.
Dividing a user-interface in such that it compliments a microservice backend is however something that has not yet been standardized and can be quite challenging to accomplish.
This presentation gives an insight look on the challenges and their solutions, that one faces when trying to build a composed while dynamic user interface from microservices.“


Auch diesen Freitag (18.01.2019) bieten wir wieder einen Gastvortrag an. Diesmal zu Gast sind Marion Bruns und Komal Ahluwalla von Thoughtworks mit einem Vortrag zum Thema "Resilience, monitoring, logging and disaster recovery". Alle Interessierten sind herzlich eingeladen: ab 13:30 Uhr in Raum 0501.

Über die Vortragenden:

Marion Bruns is a software developer with 25+ years of professional experience As a coding architect and tech lead she works in all areas of software development starting from programming to system architecture design. She has a passionate interest in the development of distributed system architectures and cloud and infrastructure topics.

Komal Ahluwalla is a developer, an armchair writer, and an almost tenacious journalist who comes with an experience in transforming legacy systems into highly maintainable pieces. She is very passionate and hates it when code doesn‘t look right (I mean she could almost fight with you for it). She believes in „Most of the effort in the software business goes into the maintenance of code that already exists“ and advocates „Doing it right“.

Über das Thema:

„In the first part of this lecture we will cover the concept of resilience. What is resilience? What are the challenges in distributed system and what can cause failures? Are failures inevitable? We will look into possible measures and good practices for resiliency, such as load balancing or circuit breaker, in order to avoid cascading failures.
The second part covers monitoring and logging. How can monitoring and logging help improving your systems? We will take a look to different monitoring and logging systems we have used in our projects.
Finally we dive into disaster recovery. What happens when your application goes down? How soon are you notified of that? How quickly can you recover? In this part of the lecture we will look at what to consider when dealing with system or application outages and how to reduce the mean time to recovery. We will give some examples of resilient systems, with a focus on the underlying infrastructure.“

Diesen Freitag (11.01.2019) bieten wir im FAE wieder einmal einen offenen Gastvortrag an. Diesmal besucht uns Christian Nockemann von viadee mit einem Vortrag zum Thema "Vom Big Ball of Mud zu DDD - ein Praxisleitfaden". Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen, ab 13:30 Uhr in Raum 0501.

Über die Vortragenden:

Christian Nockemann arbeitet seit 2009 als IT-Berater und Software-Architekt bei der viadee IT-Unternehmensberatung. Sein Fokus liegt auf dem Design und der Entwicklung von Java-basierten Enterprise-Anwendungen. Eine besondere Bedeutung gibt er dabei Qualitätskriterien des Softwareerstellungsprozesses wie bspw. der Anwendung des Domain-driven Designs, dem sinnvollen Einsatz von Entwurfsmustern und der Einhaltung von Clean-Code-Richtlinien.

Über das Thema:

„Domain-driven Design ist als Ansatz zur Modellierung von komplexer Software aus der modernen IT-Architektur nicht mehr wegzudenken. Bei der Konzeption neuer Software-Projekte hilft DDD in Form einer ubiquitären Sprache das Verständnis für die anstehenden Herausforderungen zu erkennen und zu lösen.

Aber was ist mit bereits vorhandenen Software-Produkten? Auch schlecht strukturierte Legacy-Software („Big Ball of Mud“) kann mit der Einführung von DDD wieder in einen wartungsfähigen Zustand gebracht werden.

Dieser Vortrag beantwortet, anhand von Praxis-Erfahrungen aus Projekten in denen nachträglich DDD eingeführt wurde, folgende Fragen:

• Welche Vorteile bringt DDD überhaupt im Kontext von Legacy-Software?

• Wie erreicht man einen Zustand, aus dem heraus technische Änderungen überhaupt möglich sind?

• Was ist ein verteilter Monolith und wie kann er vermieden werden?

• Wie können Domänen identifiziert werden?

• Wie kann Kompatibilität in der Übergangsphase ermöglicht werden?

• Welcher Technologiestack eignet sich für die Umsetzung?“

Diesen Freitag (21.12.) bieten wir im FAE wieder einmal einen offenen Gastvortrag an. Diesmal besuchen uns Wolf Schlegel und Niko Hellwig von ThoughtWorks mit dem Vortrag "Micro frontends over UI monoliths". Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen, ab 13:30 Uhr in Raum 0501.

Über die Vortragenden:

Wolf Schlegel is a professionally qualified software engineer with over 20 years of international consulting experience. He worked throughout the software lifecycle as a developer, software systems architect, team lead, business analyst and enterprise IT architect delivering major software systems. Wolf works for ThoughtWorks Germany and helps teams to deliver working software.
Wolf‘s primary professional interests are microservices in the cloud, continuous delivery and devops, software architecture, agile enablement and humanitarian software.

Niko Hellwig is passionate developer who also became passionate about leading teams to successful and high quality software. As a team lead and tech lead for delivery teams at ThoughtWorks, Niko focuses on maximising business value fast and delivering high quality and easy to maintain software.
Niko‘s primary interests are the digital platforms (cloud / on-premise), micro-services, distributed computing, continuous delivery, machine learning and the rust programming language.

Über das Thema:

„Micro frontends are close relatives of microservices. Once an organisation implements a microservice architecture, the decision whether or not to use micro frontends is one of the most important ones to take.

In their lecture, Wolf and Niko look into three aspects of micro frontends:

• What are micro frontends, why do they exist at all and what business value do they provide?

• How can they be implemented, in particular in today‘s world of single page applications?

• Last but not least, how does reality look? Based on six case studies, the presenters share experiences from a variety of real life products.“

Diesen Freitag (07.12.) bieten wir im Fach FAE wieder mal einen offenen Gastvortrag an. Diesmal besucht uns Sebastian Gauder von REWE Digital mit dem Vortrag "Eventing mit Apache Kafka - haben ist besser als brauchen". Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen, ab 13:30 Uhr in Raum 0501.

Über den Vortragenden:

Sebastian Gauder (M.Sc.) ist Software-Architekt bei REWE digital in Köln und beschäftigt sich mit der Entwicklung des REWE Lieferservice. Sein besonderes Interesse gilt technischen und organisatorischen Strukturen die Teams autonome Software-Entwicklung ermöglichen.

Über das Thema:

„Bei dem Aufbau unserer Microservice-Architektur stellten wir uns bald die Frage wie Services an die benötigten Daten kommen ohne mit unendlich vielen API Calls das Tor zur Abhängigkeitshölle zu öffnen.

Fakt ist: Daten zu haben ist besser als sie zu benötigen.

Also entschieden wir uns dazu die Daten redundant vorzuhalten. Um 40 Teams maximale Autonomie zu ermöglichen, setzen wir auf “Eventing” und Apache Kafka um Abhängigkeiten zur Anfragezeit zu minimieren. In diesem Talk wollen wir die Prinzipien und Grundbegriffe erklären und anhand von Sourcecode Beispielen vorführen wie unsere Teams Apache Kafka zur asynchronen Kommunikation einsetzen. Wir zeigen anhand einfacher Producer und Consumer wie Domain-Events publiziert und konsumiert werden, auf welche Dinge Entwickler dabei achten sollten und wo wir die Grenzen dieses Ansatzes sehen.“


Diesen Freitag (30.11.) besucht uns Axel Burghof mit einem Gastvortrag zum Thema "Container & Execution Environment". Alle Interessierten sind hierbei herzlich eingeladen, ab 13:30 Uhr in Raum 0501.

Über den Vortragenden:

Axel Burghof arbeitet bei der accso - Accelerated Solutions GmbH als Berater, Architekt und Fullstack-Entwickler mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung, Wartung und dem Betrieb von individuell entwickelten, unternehmenskritischen IT-Systemen. Sein Schwerpunkt liegt in der Vermittlung und Umsetzung agiler Vorgehensweisen und der Beratung im Umgang mit innovativen Technologien.

Über das Thema:

„Infrastruktur für Microservices - Was steckt dahinter und warum passen Docker Container, Cloud, DevOps und Microservices so gut zusammen?
Docker Container sind mittlerweile überall anzutreffen. Doch was steckt dahinter? Wie helfen sie, Microservices umzusetzen und zu betreiben?
Was steckt hinter DevOps als Vorgehensmodell bzw. Kulturwandel?
Welche Möglichkeiten bieten Container-Cluster in der Cloud?
Hier ermöglicht die Open Source Betriebsplattform Kubernetes, Services größerer Zahl komfortabel zu betreiben, aktuell zu halten, zu skalieren. Wie lässt sich diese Technologie in Projekten nutzen? Wo liegen die Herausforderungen?
Antworten auf diese Fragen bietet der Vortrag am Freitag um 13:30 Uhr.“

ArchiLab auf Twitter

Wir sind jetzt auf Twitter!

Wir versuchen in Folge unserer Neuorientierung mehrere Social-Media Kanäle zu bespielen.

Wir kündigen dort neue Veranstaltung, interessante Themen und Vorträge an.

Folgt uns unter: https://twitter.com/ArchiLab_CIDE 


Im Rahmen der Master-Veranstaltung FAE (Fachspezifischer Architekturentwurf) gibt es am Freitag, 16.11. um 13:30 in Raum 0501 einen weiteren offenen Gastvortrag (alle Interessierten sind willkommen). 

Ansgar Brauner (REWE Digital), Sprecher u.a. auf der JavaOne- und der Javaland, erzählt mit "Microservice Migration in a Brownfield Project" den Weg der REWE Digital zu einer Microservice-Architektur. REWE Digital ist neben Otto einer der deutschen Pioniere dieses Architekturstils, und einer der größeren agilen IT-Arbeitgeber im Raum Köln.

Über den Vortragenden:

Ansgar Brauner works at REWE Digital as Software Architect, taking care of the Domain Fulfillment. He started at REWE Digital in 2014 to help one of Europe’s biggest food retailers building the leading food eCommerce platform in Europe. Beside enabling 15 teams to work autonomously he helps the product owners to not neglect the technical view. Ansgar leads the Java User Group Dortmund is a speaker at international software development conferences like JavaOne, Devnexus, JPrime and Javaland.

Über das Thema:

„Three years ago we started refactoring a monolithic shop into an e-commerce microservice platform. By now we’ve grown to
150 developers. In this talk we want to share our journey and the lessons we’ve learned the hard way.
After agreeing on a few terms about microservices we want to provide some answers to problems we ran into:
• What kind of organizational structure do you need to reflect the vertical boundaries in software while growing fast?
• How do you define bounded contexts with many teams and features? Are there ways to guide your teams and enable
autonomy on all levels in your organization?
• Can you enable your teams to develop and deploy independently all the way to production?
• How does asynchronous communication with Apache Kafka change the way you think about your entities?
• How can multiple microservices contribute to the same pages? (And why you might have to implement this twice...)
As you see we will share our interpretation of a micro service architecture where developers stay in the driver’s seat and have a
fair degree of independence and participation.“


Am Fr 2.11. starten wir mit einem besonderen Highlight: Aus Dresden kommt Oliver Drotbohm (ehemals Oliver Gierke) zu uns, der Kopf hinter Spring Data und sehr bekannter Sprecher zu Themen rund um Spring, DDD und Softwarearchitektur. Anders als bei den anderen Sprechern gestaltet er einen ganzen Workshop "REST von A-Z Grundlagen, Patterns und REST Beyond the Obvious". Oliver Drotbohm wird uns das Thema anhand von Live-Coding (das man gern auch selbst mitmachen kann) nahebringen.
Wer morgen, Fr 2.11., keinen Brückentag genommen hat und immer schon mal von einem echten Könner das Thema REST erklärt haben wollte - der / die ist herzlich eingeladen, morgen zwischen 13:30 und 16:30 im Raum 501 dazuzukommen.

Über den Vortragenden:

Olver Drotbohm is Spring Data Project Lead @ Pivotal, Java Champion, OpenSource enthusiast, all things Spring, data, DDD, REST and software architecture


Über das Thema:

• REST Grundlagen
Ressourcen, URIs, Representationen, Uniform Interface, Layered System, am Beispiel von Spring MVC
• Repräsentationsdesign
REST Patterns, Verbindung zu DDD und Aggregaten, statisches Hypermedia -> Spring Data REST, Spring RESTBucks
• REST Beyond the Obvious
Dynamisches Hypermedia am Beispiel von Spring RESTBucks
„Viele APIs werden heutzutage REST APIs genannt, tauschen allerdings hauptsächlich Daten via HTTP und JSON aus.
Gleichzeitig agieren immer mehr Systeme nicht mehr in Isolation sondern interagieren mit anderen. In diesem Kontext ist es
besonders wichtig API gut weiterentwickeln und ändern zu können und die hemdsärmelige Antwort darauf lautet üblicherweise:
Versionierung.
Der Vortrag macht einen Schritt zurück und schaut als erstes auf den architektonischen Kontext in dem APIs leben und
skizziert die Nachteile eines Designs, der Kernbestandteile von REST vernachlässigt. Er bespricht interne und externe APIs,
inwieweit diese Unterscheidung überhaupt Sinn ergibt, den Einfluss von Domain-Driven Design und wie man APIs so spezifiziert,
dass sie für Erweiterbarkeit optimiert sind sodass Änderungen existierende Clients möglichst nicht brechen.“


Herzlich Willkommen

... auf der Seite von ArchiLab. ArchiLab, ausgeschrieben "Architecture Laboratory", ist ein neues Labor von Professor Dr. Stefan Bente in dem Institut "Cologne Institute for Digital Ecosystems" (CIDE).

Unser Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung und Anwendung von modern Software-Architekturen. Wir verfolgen dies in mehreren eigenen sowie verschiedenen Studentischen Projekten. Zu unseren Projekten gehören die Projektbörse des Campus Gummersbach und die Didaktikplattform CoalBase.

Beide Projekte befinden sich derzeit in der Entwicklung und Konzeption. Auf dieser Seite finden sich nötige Information zu Projekten, dem Team und anstehenden Veranstaltungen. Zusätzlich versuchen wir einen Blog zu pflegen um neueste Informationen zuteilen.